Unsere Frauenmannschaft spielte gegen den Tabellendritten PAFC 0:0. Nach dem Spieltag stehen wir mit 17 Punkten – nur zwei Zähler hinter Újpest – auf Rang sieben.
Honvéd: Stenlund, Csáki, Krisztin (Nyul 62.), Hováthová (Sain 77.), Végh, Williams, Vas, Gégény (Szilvási 62.) Narita (Szalay 62.), Bokor (Róth 62.) Simon
PAFC: Tankó, Palakovics, Bokor, Harmat (Sági 46.), Merill, Szarvas (Brekovszki 67.), Szakonyi, Nagy (Tamók 46.), Mayer, Tuza, Androniki (Tóth 87.)
Balázs Dörnyei, Cheftrainer: „In der ersten Halbzeit habe ich von der Mannschaft das bekommen, was ich erwartet hatte: Wir haben großen Kampfgeist gezeigt. Eigentlich hatte keine der beiden Mannschaften eine klare Torchance, aber bei Standardsituationen waren wir dem Treffer näher. In der zweiten Hälfte sah das Spiel anders aus: Wir haben mehr verteidigt, das aber sehr kompakt und diszipliniert getan. Mit den Wechseln nach der Pause haben wir bereits an das Spiel am Mittwoch gedacht. Ich freue mich, dass alle Einwechselspielerinnen mit einer sehr guten Mentalität auf den Platz gekommen sind. Nach dem Seitenwechsel hatte Felcsút mehr Ballbesitz, aber ich freue mich, dass 16 Spielerinnen diesen einen Punkt erkämpft haben, den ich für sehr wertvoll halte. Es war bereits unser drittes Spiel in Folge ohne Gegentor. Ich bin stolz auf meine Spielerinnen."
Adrienn Végh: „Ich denke, dieses Spiel war sehr lehrreich für uns: In den ersten 10–15 Minuten mussten wir uns an das Tempo von Felcsút gewöhnen. Danach hat aber jede Einzelne mit vollem Herzen auf dem Platz gekämpft. Als Mannschaft haben wir eine gute Leistung gezeigt und hatten auch unsere Möglichkeiten. Die Partie war ziemlich ausgeglichen, aber ich bin stolz auf das Team."



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