Zwei Mannschaften unserer Akademie, die U14 und die U15, trafen am Wochenende auf Topolya. Sowohl Gergely Fűzfas als auch Tamás Szamosis Schützlinge gewannen torreiche Partien.
Budapest Honvéd FC U14–TSC Topolya U14 (serbisch) 5–2 (1–1)
HONVÉD U14: Ehmann – Málint, Gerencsér, Hanzély, Marte, Tóth Cs., Babalola, Horváth B., Oke Olamide, Chukwuemeka, Kovács B.
Einwechselspieler: Orbán B., Oláh-Sebők, Tóth G., Karácsony Z., Palaga, Bihary Á.
Tore: Chukwuemeka, Marte, Tóth Cs. (3).
Cheftrainer Gergely Fűzfa: Gegen eine ausgezeichnete serbische Mannschaft konnten wir mit selbstbewusstem Spiel viele Torchancen herausarbeiten und effektiv auftreten. Hut ab vor den Jungs, denn trotz der großen Hitze versuchten sie, sowohl mit als auch gegen den Ball durchgehend das Tempo zu bestimmen! Wir wollten die im Training geübten Dinge auch unter Wettkampfbedingungen wiedersehen, was phasenweise gelang. Manchmal lief die Maschine etwas stockend, mit vielen ungezwungenen Fehlern – vor allem im Ballbesitz –, doch zur Halbzeit konnten wir das verbessern. Unserem sympathischen Gegner wünschen wir viel Erfolg in der Meisterschaft!
Budapest Honvéd FC U15–Topolya U15 (serbisch) 3–2 (1–1)
Tore: Menyhárt, Kovács, Pisont.
HONVÉD U15: Petró, Palásti, Varga B., Nyiri, Pisont, Vass A., Szijjártó, Török Zs., Menyhárt, Józsa, Gerebenes.
Einwechselspieler: Szabó A., Kovács N., Schill, Matyó, Hegedűs D., Tőzsér.
Cheftrainer Tamás Szamosi: „Heute ist uns ein Sieg gegen einen sehr starken Gegner gelungen! Wir hatten viel Ballbesitz und trafen auf dem Platz regelmäßig gute Entscheidungen. Obwohl bis zum Ligastart noch viel Arbeit vor uns liegt, muss ich sagen, dass wir bisher in die richtige Richtung gehen!”
Drei unserer Nachwuchsteams empfingen an der Akademie die Junioren des slowakischen Klubs Petrzalka; alle drei Partien endeten mit unseren Siegen.
Budapest Honvéd FC U16–Petrzalka FC U16 (slowakisch) 5–0 (3–0)
Tore: Hajagos (2), Kardos (2), Vérten.
HONVÉD U16: Székely K. – Ortó, Marinyák, Jakab, Hajagos, Malomsoki, Érsek, Horváth-Garaba, Vérten, Domány, Kardos.
Einwechselspieler: Kardos, Remenár, Meggyes, Babalola T., Völgyi.
Cheftrainer István Körtvélyesi: „In der ersten Halbzeit haben wir die Partie praktisch entschieden. Wir spielten schnell und selbstbewusst, dominierten das Spiel und konnten dem Gegner überlegen sein. Mit unseren direkten, schnellen Kontern kam Petržalka nicht zurecht. Im Zusammenspiel wäre noch Steigerung möglich gewesen, doch der Charakter der Partie verlangte eher schnellen, entschlossenen Fußball. Die Spieler trafen gute Entscheidungen, und mit größerer Genauigkeit hätte der Sieg noch deutlicher ausfallen können. Unsere Defensive war organisiert und ausreichend aggressiv. Glückwunsch zum Sieg!”
Budapest Honvéd U17–FC Petrzalka U17 (slowakisch) 2–1 (0–0)
HONVÉD U17: Czinki Dávid, Martin Álmos, Varga-Sós Benedek, Szőke Szilárd, Bokor Balázs, Balaskó Milán, Molnár Ákos, Schwarcz Máté, Csákány Szabolcs, Kovács Ábel, Érsek Patrik
Einwechselspieler: Kralicsek Soma, Domján Lóránd, Baki Máté, Shodunke Dániel, Andrejszki Benjámin.
Torschützen: Balaskó Milán, Domján Lóránd.
Cheftrainer Viktor Petrók: Gegen einen körperlich starken, aggressiven und zweikampfstarken Gegner konnten wir unser eigenes Spiel nur phasenweise zeigen. Den Kindern fehlte die mentale und körperliche Frische, was aber völlig natürlich ist. Insgesamt war es ein nützliches Spiel.
Budapest Honvéd U19–Petrzalka U19 (slowakisch) 2–0 (1–0)
Tore: Kis L., Meskó.
Honvéd U19: Tarjáni – Meskó, Horváth Á., Rankó, Molnár-Czétényi – Schön, Balázs, Kobela – Komlósi, Kis L., Alarishi.
Einwechselspieler: Merkl, Tasi, Joó, Oros-Kovács, Miták, Vojtkó.
Cheftrainer Márton Bogdánfi: Wir spielten gegen eine körperlich starke Mannschaft, deren Spieler sehr aggressiv und robust waren. Die Partie war von unzähligen Zweikämpfen geprägt, weshalb kaum flüssiges Spiel zustande kam. In der zentralen Zone verteidigten sie eng und kompakt, sodass es sehr schwer war, durchzubrechen. Wir verlagerten das Spiel zu selten in die Breite; unser Spiel war oft direkt und von vielen Ungenauigkeiten und technischen Fehlern begleitet. Wir starteten zu wenige Läufe hinter die Abwehr, obwohl das unser Angriffsspiel effektiver gemacht hätte. Auch im Angriffsdrittel trafen wir viele falsche Entscheidungen. Im Hinblick auf unsere Wochenziele eignete sich die Spielweise des Gegners gut zum Üben, und dabei gab es auch positive Aspekte. Insgesamt war unser Spiel jedoch wechselhaft. Gegen solche Mannschaften müssen wir künftig deutlich mehr Ballbesitz haben.


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