Die Partie begann für uns nicht gut. Nach einem schweren Abwehrfehler erzielte Evelin Fenyvesi bereits in der ersten Minute ein Tor. (1-0)
Nach dem frühen Gegentreffer versuchten wir, uns zu ordnen. Im Mittelfeld war die Partie ausgeglichen, allerdings hatte Fradi mehr Ballbesitz. Trotzdem gelang uns ein Treffer, der jedoch wegen Abseits aberkannt wurde, sodass die Gastgeberinnen mit einer 1:0-Führung in die Pause gingen.
Nach dem Seitenwechsel setzte sich Grün-Weiß körperlich durch, obwohl die Mannschaft am Mittwoch ein Pokalspiel bestritten hatte. In der zweiten Halbzeit stellten wir auf eine Dreierkette um, danach erspielte sich Fradi eine Torchance nach der anderen. In der 68. Minute erhöhte Barbara Zágonyi die Führung der Gastgeberinnen auf zwei Tore. (2-0)
In unserer Defensive entstanden große Räume, was unter anderem dazu führte, dass sich in der 82. Minute auch Alesia Mare Garcia in die Torschützenliste eintrug (3-0), ehe zwei Minuten später auch Vanessza Nagy traf. (4-0) Fradi hätte noch weitere Tore erzielen können, doch unsere Torhüterin Fruzsina Schildkraut hielt hervorragend. Damit setzte sich die Papierform durch, Ferencváros gewann die Partie mit 4:0.
Fruzsina Schildkraut zog nach dem Spiel folgendes Fazit: „Leider ist das Spiel nicht so gelaufen, wie wir es uns gewünscht hatten. Wir hatten gute Momente, haben aber auch viele Fehler gemacht, und deshalb konnten wir am Ende keinen Punkt holen. Wir müssen uns besser konzentrieren, damit wir solchen Fehlern beim nächsten Mal keine Chance geben. Wir arbeiten weiter, lernen daraus und wollen es im nächsten Spiel besser machen.”
FTC-Telekom - Budapest Honvéd FC 4-0 (1-0)
Budapest Honvéd FC: Schildkraut, Thalita, Koszo, Csuhai, Kós, Hrelja, Végh, Kurkutovic, Nádudvari, Váradi, Hajpál
Einwechselspielerinnen: Széchenyi, Nagy, Gabona, Szabó, Hortobágyi, Katona, Ramor, Wittner
Cheftrainer: Martin Masaryk




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